Förderung für den hydraulischen Abgleich

Die Stadtwerke Walldorf fördert im Interesse des Klimaschutzes auf Grundlage dieser Richtlinie und der verfügbaren Haushaltsmittel den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen in Wohngebäuden.

Hier finden Sie die aktuellen Fördersätze und die geltenden Förderrichtlinien sowie die Antragsunterlagen zum Herunterladen.

Antragsunterlagen

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bitte legen Sie Ihr Angebot des Heizungsbau-Unternehmens bei.

Förderrichtlinien


Die Stadtwerke Walldorf fördert im Interesse des Klimaschutzes auf Grundlage dieser Richtlinie und der verfügbaren Haushaltsmittel den hydraulischen Abgleich von Heizungsanlagen in Wohngebäuden.
 
Die Höhe des Zuschusses beträgt pauschal 150,00 Euro.
Ab der zweiten Wohneinheit werden zusätzlich 50 EUR gefordert. Der Förderhöchstbetrag ist auf 250 EUR begrenzt.
 
Das Ziel des hydraulischen Abgleichs ist es, in jedem Zimmer, unabhängig vom Verbrauch anderer, die gewünschte Temperatur zu erreichen. Dazu werden regulierbare Drosselventile eingesetzt, um nur den Volumenstrom durchzulassen, der vom Verbraucher gewollt ist und somit gleiche Strömungsverhältnisse zu schaffen.
Ein hydraulischer Abgleich hat stattgefunden, wenn alle Heizungsanlagen, Heizkörper und Fußbodenheizungen im Haus, die zu einem System gehören, den gleichen hydraulischen Widerstand aufweisen.
Das bedeutet alle Heizungsanlagen, Heizkörper und Fußbodenheizungen im Haus werden gleichmäßig warm.
 
Als Faustregel wird angegeben, dass sich durch einen hydraulischen Abgleich pro Jahr Heizkosten von etwa 1,50 bis zwei Euro pro Quadratmeter sparen lassen.
Eine pauschale Berechnung für die Einsparung durch einen hydraulischen Abgleich ist nahezu unmöglich, ebenso wie sich das Verbraucherverhalten schwer pauschalisieren lässt.
 
Fördervoraussetzungen:
-      Hydraulischer Abgleich durch einen Fachbetrieb
-      Der Einbau der Heizanlage muß vor dem 1.1.2004 erfolgt sein.
 
Zuschüsse werden nur auf schriftlichen Antrag gewährt.    
Pro Grundstück bzw. Gebäudeeinheit wird ein einmaliger Zuschuss gewährt.
Die Auszahlung des Zuschusses erfolgt nach Abschluss der Maßnahme sowie
nach Genehmigung durch die Bewilligungsstelle.
 
Ein Rechtsanspruch auf die Gewährung von Zuschüssen besteht auch bei Vorliegen der Voraussetzungen nicht. Die Bewilligung eines Zuschusses ersetzt etwaige notwendige öffentlich- oder privatrechtliche Genehmigungen nicht. 
Antragsberechtigt sind nur Grundstückseigentümer oder sonstige dinglich Verfügungsberechtigte (z. B. Erbbauberechtigte). Wohnungseigentümergemeinschaften sind nur gemeinschaftlich antragsberechtigt. In diesem Fall ist den Antragsunterlagen der Beschluss der Eigentümerversammlung über die geplante Durchführung der Maßnahme beizufügen. 
Die Antragstellung hat vor Maßnahmenbeginn zu erfolgen. Unter Maßnahmenbeginn ist bereits der Abschluss eines Lieferungs- oder Leistungsvertrages (Auftragsvergabe) zu verstehen. Eine Förderung ist ausgeschlossen, wenn ohne Zustimmung mit der Maßnahmenausführung begonnen wurde.
 
Der Antrag besteht aus:                    
                                             ►  Antragsformular
                                             ►  Angebot
                                             ►  letztes Meßprotokoll des Kaminfegers
 
Die Bewilligung wird auf 6 Monate befristet. Innerhalb dieser Zeit muss die Maßnahme beendet und die Rechnung bei der Bewilligungsstelle eingereicht sein. Bei Fristüberschreitung erlischt der Auszahlungsanspruch.
 
Nach Abschluss der Maßnahme ist zeitnah die Originalrechnung vorzulegen
 
Ihr Ansprechpartner:     
     
Herr Christian Wörns
Stadtwerke Walldorf GmbH & Co. KG
Altrottstr. 39
69190 Walldorf

Tel. 06227 / 82 88 236
                       
Diese Fördermaßnahme tritt am 01.06.2014 in Kraft und ist bis zum 31.12.2015 befristet.
 
 







 
 

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